Individuelle Therapie

Therapie und Beratung mit einzelnen Klienten bei Probleme wie etwa √Ąngste, Trauer, Abh√§ngigkeiten, mangelndes Selbstvertrauen oder Konzentrationsst√∂rungen sind Beispiele f√ľr m√∂gliche Themen, die Sie zu einer Einzelberatung veranlassen k√∂nnen. In der Arbeit mit einzelnen Klienten bietet unser Ansatz als Beraterpaar ein breiteres Spektrum an L√∂sungsm√∂glichkeiten, und somit h√∂here Effizienz und schnellere Besserung Ihres Wohlbefindens.

Auch in der Individualtherapie arbeiten wir mit unseren Klienten grunds√§tzlich zu zweit (als Therapeuten-Paar). Diese besondere Konstellation erm√∂glicht einen deutlich intensiveren und effizienteren ‚Äď und damit auch k√ľrzeren ‚Äď therapeutischen Prozess. Durch die gemeinsame Pr√§senz b√ľndeln sich unsere professionellen Kompetenzen und Erfahrungen. Dies erweitert das Wahrnehmungsfeld und wir erreichen so ein viel breiteres Spektrum an L√∂sungsans√§tzen und therapeutischen Handlungsm√∂glichkeiten.

In unsere Praxis kommen Menschen mit den unterschiedlichsten Problemen und Fragestellungen. Dabei geht es nicht immer nur um die eigenen Themen der Klienten, sondern auch oft um deren √úberforderung und Hilflosigkeit durch die Schwierigkeiten wichtiger Bezugspersonen.

 

Probleme und Themen, die häufig zu einer Einzeltherapie / Beratung veranlassen:

 

Bei den hier angef√ľhrten Themen w√§hlen wir ‚Äď angepasst an die individuellen Bed√ľrfnisse des Klienten und an seine spezifische Lebenssituation ‚Äď behutsam die passenden therapeutischen Verfahren aus.

Nat√ľrlich ist das Gespr√§ch zwischen Therapeuten und Klienten immer grundlegend f√ľr alle weiter und tiefer f√ľhrenden Interventionen.

Dabei sind ein hohes Einf√ľhlungsverm√∂gen, eine wertsch√§tzende Haltung und die authentische Aufrichtigkeit der Therapeuten f√ľr uns die unbedingte Voraussetzung, um dem Klienten zu erm√∂glichen, sich offen und fokussiert mit seinen Themen auseinander zu setzen.

Verhaltenstherapeutische Methoden kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn wesentliche Elemente der Problematik auf eben dieser Ebene liegen. Hier geht es darum, Reiz-Reaktions-Ketten und ihre Verkn√ľpfungen mit den folgenden Konsequenzen heraus zu arbeiten und zu ver√§ndern.

Bei einer Angstst√∂rung etwa ist es grunds√§tzlich sinnvoll, Vermeidungsverhalten und Fluchttendenzen gegen√ľber dem angstbesetzten Objekt zu reduzieren, um neue Erlebensweisen (weniger Angst) zu erm√∂glichen (Konfrontationstherapie).

In der Praxis zeigt es sich jedoch, dass ein rein verhaltenstherapeutischer Ansatz ‚Äď so sinnvoll er auch ist ‚Äď oft zu kurz greift. Bei den Versuchen, seine √Ąngste auf der Verhaltensebene in den Griff zu bekommen, werden h√§ufig andere Themen deutlich. Diesen Themen ist dann auch mit anderen Methoden, beispielsweise eher analytischen (etwa der Bearbeitung einer angstbesetzten Kindheitserinnerung) oder k√∂rperorientierten Techniken (z.B. der L√∂sung k√∂rperlicher Blockaden) effektiver zu begegnen.

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